Heimat- und Kulturverein Bissenberg e.V.

Ernten und Kochen wie damals

Unter diesem Motto trafen sich 23 Leuner Kinder im Rahmen des Leuner Ferienpasses am 03. August morgens vor dem Bioland-Laden. Nach der Begrüßung wurden zwei Gruppen gebildet und zur Tat (Ernte) geschritten. Während die einen zwischen Schlangengurken und Rauhgurken als Salat wählen mussten, lernten die anderen den Einsatz eines Kreils ("Koascht") kennen. Zusammen mit einigen Kräutern wurde die Ernte auf einem Bollerwagen zum DGH gefahren. Da es Eierpfannkuchen geben sollte, wurden unterwegs noch Eier in einem Hühnerhaus geholt. Am Ziel angekommen ging nach kurzer Erfrischung die Arbeit weiter: Schälen und Schnippeln von Gurken und Kartoffeln, Hacken der Kräuter, Bereiten des Eierpfannkuchenteigs und Zubereiten eines Obstsalats. Die Tische wurden mit einer Tischdecke und selbstgepflückten Blumen verziert Dann kamen die Teller auf den Tisch.

Weiterlesen: 03.08.2007: Ferienpass

Artikel aus der Wetzlarer Neuen Zeitung vom 09.10.07:

350 Gäste feiern auf Kirchplatz

Heimat- und Kulturverein Bissenberg begrüßt zu Erntedankfest

Leun-Bissenberg (fm). Zum vierten Mal hat der Heimat- und Kulturverein Bissenberg zum Erntedankfest auf den Bissenberger Kirchplatz eingeladen. Über 350 Besucher kamen und freuten sich am Sonntag über das sonnige Frühherbstwetter und über die Angebote.

Vorsitzender Michael Hofmann begrüßte am Mittag die Gäste. Viele von ihnen hatten zuvor auch den Erntedankgottesdienst in der benachbarten Kirche besucht.

Zum Fest gab es im Freien vor allem Deftiges aus der Küche von Großmutter, denn neben der Erbsensuppe mit Sauerkraut und Schweinsfüßchen konnten die Gäste sich an Hausmacher Kartoffelsalat mit Bratwürstchen sowie Kaffee und Kuchen stärken.

Weiterlesen: 07.10.2007: Erntedank

SKANDAL: Hier kann man sehen, wie es bei uns zugeht. Dieser Artikel steht in den Leuner Nachrichten vom 30.03.07.
Lesen und urteilen Sie selbst:

Leun schließt die Gemarkungsgrenzen

 

„Für die Kommunen ist es nicht nur legitim sondern auch rentabel, dass die Gemarkungsgrenzen für jeglichen Verkehr geschlossen werden", so Bürgermeister Peter Kaufmann an der Gemarkungsgrenze des Stadtteils Bissenberg zu der Gemarkung Allendorf der Gemeinde Greifenstein.

Weiterlesen: Leun schließt die Gemarkungsgrenzen

Bissenberg feiert Fasching

In der Leuner Faschingshochburg geht es wieder rund. Drei Tage lang haben die Narren des Heimat- und Kulturvereins das Sagen. Am Sonntag, den 11.02.07 gehen die Bissenberger Frauen als Hexen verkleidet mit dem „Struhbär“ durchs Dorf und sammeln unter viel Getöse „Eier und Speck“ . Alle Frauen und Kinder, die mitgehen möchten, treffen sich im Sportlerheim des TSV um 15:00 Uhr. Weiter geht es am Donnerstag, dem 15.02.07 mit dem Altweiberfasching im DGH. Ab 18:30 Uhr werden die närrischen Damen mit einer Gratisportion Eier & Speck begrüßt. Ab 20:11 Uhr wird bei freiem Eintritt ein Programm gezeigt, an dem die Akteure bereits seit Wochen arbeiten. „Hosenträger“ sind an diesem Abend erst ab 22:30 Uhr zugelassen. Den Abschluss bildet der Kinderfasching, der im DGH am Samstag, dem 17.02.05 um 15:00 Uhr beginnt und um 18:00 Uhr in eine „Disco ab 12“ übergeht.

So wurde das Fest angekündigt:

 

Am kommenden Sonntag wird in Bissenberg zum dritten Mal ein großes Erntedankfest vom Heimat- und Kulturverein Bissenberg e.V. ausgerichtet. Wie bereits im Vorjahr findet um 11:00 Uhr der Erntedankgottesdienst statt. Ab 12:00 Uhr tischt der Verein auf dem Kirchplatz Deftiges aus Großmutters Zeiten auf: Gäschtesopp, Brodwoscht mit Gedoffel, gebrorene Zwüwwel un Hitschelkraut. De Noachmiddoag gibt's Kaffi, selbstgebaggene Kuche un goure Waffel. (oder auf Hochdeutsch: Graupensuppe, Bratwurst mit Kartoffeln, gebratene Zwiebeln und Weißkrautgemüse. Am Nachmittag gibt es Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und gute Waffeln)

Weiterlesen: 01.Oktober 2006 : Erntedankfest

Wanderung zur Dianaburg

Bei herrlichstem Wetter ging es kurz nach zehn am SPD-Kombe (Freizeitanlage) los. Unser Weg führte uns zum Ortsausgang am DGH vorbei aus Bissenberg heraus und über die "Sieben Wege", an der eine Rast eingelegt wurde, direkt ans Ziel.

Die Kinder wurden per Anhänger von einem Traktor gefahren. Die Erwachsenen mußten laufen.

Zum Glück gab es schon bals die erste kurze Pause, in der uns Rita erklärte, wie die Grenze nach Stockhausen verlief. Danach ging es in die "Herrschaft" = fürstlicher Wald.

Danach ging es weiter. Bevor die ersten "schlapp machten", gab es eine längere Pause an den "Sieben Wegen". Hier überaschte uns Familie Kothe mit einer kleinen Verköstigung, die sich gut zu den Getränken machten, welche am Wegesrand auf uns warteten.

Weiterlesen: 16.07.2006: Familientag

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